Δευτέρα, 13 Μαΐου 2013

FRANZ SCHUBERT: Ständchen opera



Leise flehen meine Lieder
durch die Nacht zu dir;
In den stillen Hain her nieder,
Liebchen, komm zu mir!
Flüsternd schlanke Wipfel rauschen
Indes Mondes Licht,
Indes Mondes Licht;
Des Verräthers feindlich Lauschen
Fürchte, Holde, nicht,
Fürchte, Holde, nicht.
Hörst die Nachtigallen schlagen?
Ach! sie flehen dich,
Mit der Töne süßem Klagen
Flehen sie für mich!
Sie versteh'n des Busens Sehnen,
Kennen Liebes schmerz.
Kennen Liebes schmerz?
Rühren mit den Silberrönen
Jedes weiche Herz,
Jedes weiche Herz.
Laß auch dir die Brust bewegen,
Liebchen, höre mich,
Bebend harr ich dir entgegen!
Komm, beglücke mich,
Komm, beglücke mich,
Komm, beglücke mich!



αν το προτιμάτε στα γαλλικά, ακούστε κι αυτό:



Franz Schubert: Ständchen

My songs quietly implore you
through the night;
down to the silent wood
my love, come to me!
The tree tops whisper
in the light of the moon;
Don't be afraid, my love,
no-one will observe us.

Can you hear the nightingales?
Oh! They implore you,
their sweet lament
pleads with you on my behalf.

They understand the yearning I feel,
they know love's tor ture,
with their silvery notes
they touch every soft heart.

Let them touch yours, too,
sweet love: hear my plea!
Trembling I await you,
come, bring me bliss!